DTHgroup – Human Sustainability Reporting
Echte Daten für Compliance, Krisenfrühwarnung und Nachhaltigkeit

Psychosoziale Risiken
messbar, dokumentiert,
methodisch transparent.

HSflow™ übersetzt psychosoziale Risiken und Belastungen Ihrer Belegschaft in dokumentierte, methodisch transparente KPIs mit Verlaufsanzeige. DSGVO-neutral, direkt einsatzbereit bis in die Werkhalle.

Für DSB, Betriebsrat & Arbeitssicherheit: Technische Anonymitäts- und DSGVO-Erklärung (PDF). Keine Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne der DSGVO. Anwaltlich geprüft und bestätigt. (Prinz Legal Consulting, Mai 2026)

HSflow™ Dashboard
56%
der Unternehmen haben keine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (DEKRA 2023)
10 Minuten Aufwand je Mitarbeiter
Kein Mitbestimmungstatbestand nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG nach §87 BetrVG
Dokumentierte KPIs mit methodischer Transparenz
24 Sprachen, auch für Produktionsbereich
§ 5 ArbSchG Erfüllt
CSRD / ESRS S1 Konform
§ 1 StaRUG Abgedeckt
56%
der Unternehmen haben keine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
DEKRA Arbeitssicherheitsreport 2023
43k
Euro Mindestkosten pro Fluktuationsfall, direkte und indirekte Kosten zusammen
Kompetenz Center Mitarbeiterbindung, 2016 (Unternehmen ab 1.000 MA)
20,5Mrd.
Euro volkswirtschaftliche Produktionsausfallkosten durch psychische Erkrankungen in Deutschland
BAuA, 2023
Regulatorischer Kontext

Vier Anforderungen. Eine Antwort.

Diese Realität ist längst gesetzlich adressiert, die Anforderungen wachsen stufenweise: seit 2013 psychosoziale Risiken messen, seit 2021 Krisenfrühwarnung nachweisen, ab September 2026 ESG-Claims belegen, ab Geschäftsjahr 2027 Human-Sustainability-Kennzahlen dokumentieren.

§ 5 ArbSchG
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen: Pflicht für alle Arbeitgeber seit 25. Oktober 2013. Ab 2026 werden mindestens 5 % aller Betriebe jährlich kontrolliert. In der Praxis kaum valide umgesetzt. HSflow schließt diese Lücke.
CSRD / ESRS S1
Human Sustainability Reporting: Prüfpflichtige KPIs zu psychosozialen Risiken der Belegschaft. Nach Omnibus I (EU 2026/470): Berichtspflicht ab Geschäftsjahr 1. Januar 2027, Bericht fällig 2028. Schwellenwert: >1.000 MA und >450 Mio. € Umsatz.
§ 1 StaRUG
Krisenfrühwarnsystem: Seit 1. Januar 2021 sind alle haftungsbeschränkten Unternehmen verpflichtet, ein Krisenfrühwarnsystem einzurichten. Welche Risiken zu erfassen sind, lässt das Gesetz offen. Psychosoziale Risiken beeinflussen die Leistungsfähigkeit und Stabilität eines Unternehmens direkt – HSflow macht sie messbar und dokumentiert sie prüffähig.
EmpCo · ab Sept. 2026
Belegbare ESG-Claims: Vage Nachhaltigkeitsaussagen sind ab 27. September 2026 unzulässig. Wer behauptet, in die mentale Gesundheit oder das Wohlbefinden seiner Belegschaft zu investieren, muss das belegen. HSflow liefert dokumentierte Verlaufsdaten zu psychosozialen Risiken. Der Nachweis dass Maßnahmen wirklich wirken.
HSflow™
Ein standardisiertes, DSGVO-neutrales Instrument zur Messung psychosozialer Risiken, das alle vier Anforderungen mit einer einzigen Messung adressiert. DSGVO-Architektur geprüft durch Prinz Legal Consulting (Mai 2026).
Für Sustainability Manager

HSflow™ liefert dokumentierte, methodisch transparente KPIs zu psychosozialen Risiken ohne persönliche Daten zu erheben. DSGVO-neutral, kein DPIA erforderlich. Nachvollziehbar für Wirtschaftsprüfer und Behörden.

HSflow™ im Detail →
Für HR-Leitung

Psychosoziale Risiken früh erkennen, bevor sie in Fluktuation, Krankenstand oder Krisen sichtbar werden. 10 Minuten je Mitarbeiter. Keine Selbstauskunft. Reduzierter Bias.

Demo anfragen →
Wie es funktioniert

Zum ersten Mal lässt sich zeigen, ob eine Maßnahme wirklich wirkt.

Verlassen Sie sich auf mehr als nur Ihr Bauchgefühl. Dokumentierte Verläufe für mehr Substanz in Ihren Berichten.

01
Messen

HSflow erhebt den IST-Zustand: psychosoziale Risiken, Stabilitätsindikatoren, Belastungsfaktoren. Anonym, prüffähig dokumentiert, objektiv. Ausfüllzeit: 10 Minuten je Mitarbeiter.

02
Handeln

Die KPIs zeigen die organisationalen Muster hinter den Symptomen wie Krankheitsausfall und Fluktuation auf und wo konkret Handlungsbedarf besteht. Gezielte Maßnahmen statt Gießkannenprinzip. Das Budget wirkt dort wo es gebraucht wird.

03
Nachweisen

Erneute Messung dokumentiert die Veränderung in denselben KPIs. Vorstand, Wirtschaftsprüfer, Behörden sehen schwarz auf weiß: die Maßnahme hat gewirkt.

Für Ihre Rolle

Zwei Fragen entscheiden,
ob es startet.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement fragt, was die Messung bringt. Der Betriebsrat fragt, was sie mit den Beschäftigten macht. Beides beantworten wir auf eigenen Seiten.

Kontakt

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Ob konkretes Projekt oder erste Orientierung. Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden.

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